Das Ergebnis in Zahlen
Wir haben alle Einträge der Kategorie „Türkische Restaurants" im Gastronomieverzeichnis doener-pide-kebab.eu für drei Großstädte ausgewertet (Stand: 29.–30. August 2026). Kriterium: Verlinkt der Eintrag eine eigene Website — oder nur das Verzeichnisprofil?
| Stadt | Einträge (n) | ohne eigene Website | Anteil |
|---|---|---|---|
| Köln | 24 | 22 | 91,7 % |
| Berlin | 32 | 30 | 93,8 % |
| Hamburg | 22 | 16 | 72,7 % |
| Gesamt | 78 | 68 | 87,2 % |
68 von 78 Einträgen (87,2 %) verlinken keine eigene Website. In Berlin sind es sogar 93,8 %.
Warum das Geld kostet
76 % der Nutzer, die auf dem Smartphone lokal suchen, besuchen binnen 24 Stunden ein Geschäft; 28 % kaufen (Think with Google). Wer in diesem Moment keine eigene Seite hat, verliert den Kunden an den Wettbewerber — oder zahlt Plattform-Provision (marktüblich berichtet: 13–30 % bei Lieferando, siehe unsere Beispielrechnung). Bei rund 2,9 Millionen Menschen türkeistämmiger Herkunft in Deutschland (Destatis) ist die Lücke branchenweit erheblich.
Methodik & Grenzen (transparent)
Quelle: öffentlich einsehbare Verzeichniseinträge, doener-pide-kebab.eu, Kategorie Türkische Restaurants, Köln + Berlin + Hamburg, n=78, erhoben 29.–30.08.2026 durch Medyahashtag. Grenze der Aussage: Die Zahl gilt für Verzeichniseinträge — ein Betrieb kann eine Website besitzen, ohne sie im Verzeichnis zu verlinken. Einträge mit Baukasten-Subdomains (z. B. eatbu) wurden als „eigene Website" gezählt. Die Analyse wird periodisch aktualisiert; bei Zitat bitte Quelle angeben: Medyahashtag-Analyse, 2026.
Was der Betrieb daraus machen sollte
Keine 5.000-€-Website. Eine schlanke, zweisprachige Bestell-/Terminseite unter eigener Domain, verknüpft mit Google-Profil und WhatsApp — Rechnung für deutsche Betriebe ohne USt (§ 13b UStG; maßgeblich ist Ihr Steuerberater). Wir bauen vorab ein kostenloses Muster: Leistungen für Deutschland.