1. Schreiben Sie den bisherigen Ablauf auf
Welche Schritte laufen heute im Kalender, im Messenger, auf Papier oder an der Kasse? Nehmen Sie einen typischen Tag mit neuer Anfrage, Umbuchung, Teamwechsel und Tagesabschluss. Markieren Sie die Stellen, an denen Informationen doppelt erfasst oder telefonisch erfragt werden.
2. Klären Sie die Daten vor dem Kauf
Fragen Sie Ihren bisherigen Anbieter, welche Kundendaten und Termine exportiert werden können und in welchem Format. Legen Sie anschließend fest, was in der neuen Lösung wirklich gebraucht wird. Testen Sie eine kleine Stichprobe und prüfen Sie, ob Namen, Kontakte, Leistungen und Termine korrekt zugeordnet sind. Eine vollständige automatische Migration ist keine Selbstverständlichkeit.
3. Testen Sie Rechte und Arbeitszeiten
Die Rezeption, einzelne Mitarbeitende und die Inhaberin benötigen unterschiedliche Ansichten. Prüfen Sie, wer Termine ändern, Kundendaten sehen, Aufgaben zuweisen und Arbeitszeiten korrigieren darf. Ein guter Test umfasst auch eine kurzfristige Abwesenheit und eine übernommene Aufgabe.
4. Rechnen Sie den Gesamtpreis
Bitten Sie um eine schriftliche Aufstellung für Einrichtung, monatliche Nutzung, weitere Mitarbeitende, Nachrichten, Support und mögliche Zusatzfunktionen. Vergleichen Sie den Preis mit dem tatsächlichen Arbeitsaufwand, der entfällt — nicht mit einer behaupteten Zeitersparnis ohne Test.
5. Planen Sie einen überschaubaren Start
Beginnen Sie mit echten Leistungen, Preisen, Öffnungszeiten und Teamrollen. Testen Sie erst einen vollständigen Tag und dokumentieren Sie offene Fragen. Entscheiden Sie danach, welche Schritte übernommen werden. Für Berlin, Köln oder Hamburg kann diese Einrichtung remote besprochen werden; ein lokales Büro behaupten wir nicht.
SalonOS · Medyahashtag
Ein neues System ist nur dann besser, wenn der Alltag danach einfacher wird. Vergleichen Sie deshalb nicht nur Funktionen, sondern den Übergang für Kundschaft, Team und Inhaber.
Wechsel mit dem eigenen Ablauf besprechen